"Time"-Effekt-Antrieb: Unterschied zwischen den Versionen
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Zitat Helldriver: „Der „Time“-Effekt Antrieb ermöglicht einem Raumschiff einen Sprung von 1,7 Lichtjahren in Nullzeit. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Dieser Antrieb ermöglichte der Menschheit den Aufbruch zu den Sternen. Ein Fehler im „Time“- Effekt Antrieb der Galaxis verschlug [[Ren Dhark]] nach [[Hope]] wo er die [[Point Of]] fand.“ | Zitat Helldriver: „Der „Time“-Effekt Antrieb ermöglicht einem Raumschiff einen Sprung von 1,7 Lichtjahren in Nullzeit. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Dieser Antrieb ermöglichte der Menschheit den Aufbruch zu den Sternen. Ein Fehler im „Time“- Effekt Antrieb der Galaxis verschlug [[Ren Dhark]] nach [[Hope]] wo er die [[Point Of]] fand.“ | ||
| − | Neben der [[Galaxis]] gibt es noch mindestens zwei weitere bekannte Fälle bei Raumschiffen, bei denen der T-E eine Fehlfunktion aufwies. So bekam die [[FO I]] im Jahr 2051 durch diese Fehlfunktion den ersten direkten Kontakt zu den [[Nogk]]. Ein anderes Schiff havarierte ebenfalls im Jahr 2051 im System von [[Munro]]'s Stern. | + | Neben der [[Galaxis]] gibt es noch mindestens zwei weitere bekannte Fälle bei Raumschiffen, bei denen der T-E eine Fehlfunktion aufwies. So bekam die [[FO I]] im Jahr 2051 durch diese Fehlfunktion den ersten direkten Kontakt zu den [[Nogk]]. Ein anderes Schiff havarierte ebenfalls im Jahr 2051 im System von [[Munro]]'s Stern. Nach der Entdeckung der [[Ringraumer]] und diverser [[Giant]]-Beuteschifffe wird der "Time"-Effekt-Antrieb lange nicht mehr eingesetzt bzw. weiterentwickelt. Ab 2059 findet der Antrieb in verbesserter Form (siehe [[Kurt Buck]]) wieder Verwendung an Bord der neuen [[Absetzer]] der [[Schwarze Garde|Schwarzen Garde]]. |
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Version vom 29. Dezember 2004, 14:35 Uhr
Sprungantrieb, terranische Eigenentwicklung, ursprüngliche Sprungweite (zeitlose Verschiebung) 1,7 Lichtjahre (ohne Transitionsschock), 35 Silos aus Laban-Metall, intersolare (Sonnennahe bzw. Sternsystemnahe) Magnetfelder haben erheblich störenden Einfluss auf die Anwendung des „Time“-Effekt, desshalb kommt er in seiner ursprünglichen Form erst weit entfernt von der jeweiligen Sonne zum Einsatz, Antriebssystem auf der Erde erfunden, irgendwann so um 2025 bis 2030, genaue Abstimmung der Energiespeicher für einen kontrollierten Sprung erforderlich, nach dem 30. Auslösen des T-E fand kein Sprung mehr über 1,7 Lj. auf der Galaxis mehr statt, der Sprung führte ins Irgendwo ca. 4350 Lj. von der Erde entfernt in Richtung Milchstraßenzentrum und damit unkontrolliert statt, generell sind keine Kursmanöver während eines Sprungs möglich, Ralf Larsen gibt gegenüber Sam Dhark auf Seite 68 im Band 1 des CZ den detailiertesten Bericht zur technischen Wirkungsweise des T-E, erst nach der Reparatur der Sensoren am Schaltpult der Silos durch Arc Doorn und den Berechnungen von Dan Riker und Anja Field waren wieder kontrollierte Sprünge möglich Zitat Helldriver: „Der „Time“-Effekt Antrieb ermöglicht einem Raumschiff einen Sprung von 1,7 Lichtjahren in Nullzeit. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Dieser Antrieb ermöglichte der Menschheit den Aufbruch zu den Sternen. Ein Fehler im „Time“- Effekt Antrieb der Galaxis verschlug Ren Dhark nach Hope wo er die Point Of fand.“ Neben der Galaxis gibt es noch mindestens zwei weitere bekannte Fälle bei Raumschiffen, bei denen der T-E eine Fehlfunktion aufwies. So bekam die FO I im Jahr 2051 durch diese Fehlfunktion den ersten direkten Kontakt zu den Nogk. Ein anderes Schiff havarierte ebenfalls im Jahr 2051 im System von Munro's Stern. Nach der Entdeckung der Ringraumer und diverser Giant-Beuteschifffe wird der "Time"-Effekt-Antrieb lange nicht mehr eingesetzt bzw. weiterentwickelt. Ab 2059 findet der Antrieb in verbesserter Form (siehe Kurt Buck) wieder Verwendung an Bord der neuen Absetzer der Schwarzen Garde.